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Lukas, J: Über die Gesetzes-Publikation in Öste...
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Erscheinungsdatum: 16.08.2018, Medium: Taschenbuch, Einband: Kartoniert / Broschiert, Titel: Über die Gesetzes-Publikation in Österreich und dem Deutschen Reiche, Titelzusatz: Eine Historisch-Dogmatische Studie (Classic Reprint), Autor: Lukas, Josef, Verlag: Forgotten Books, Sprache: Deutsch, Schlagworte: LAW // General, Rubrik: Internationales und ausländ. Recht, Seiten: 268, Informationen: 23:B&W 6 x 9 in or 229 x 152 mm Perfect Bound on White w/Gloss Lam, Gewicht: 364 gr, Verkäufer: averdo

Anbieter: averdo
Stand: 29.03.2020
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Maderthaner/H Untergang e Welt
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Erscheinungsdatum: 13.12.2013, Einband: Gebunden, Titelzusatz: Der große Krieg 1914-1918 in Photographien und Texten - Ein Publikation des österreichischen Staatsarchivs, Auflage: 1/2013, Autor: Maderthaner, Wolfgang/Hochedlinger, Michael, Verlag: Christian Brandstätter, Co-Verlag: Verlagsgesellschaft mbH, Sprache: Deutsch, Schlagworte: Kriegsfotografien // Österreich // Österreichisches Staatsarchiv // Weltkrieg, Produktform: Gebunden/Hardback, Umfang: 320 S., 300 Farbfotos, Seiten: 320, Format: 3.4 x 30.5 x 25 cm, Gewicht: 2038 gr, Verkäufer: averdo

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Stand: 29.03.2020
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Burger:Birgit Jürgenssen
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Erscheinungsdatum: 19.11.2018, Einband: Gebunden, Titelzusatz: Ich bin., Publikation zur Ausstellung 10.11.2018-17.02.2019, Kunsthalle Tübingen, Autor: Burger, Natascha/Fritz, Nicole, Verlag: Prestel Verlag, Co-Verlag: Verlagsgruppe Randomhouse GmbH, Sprache: Deutsch, Schlagworte: Avantgarde // Feministisch // Feministische Avantgarde // Feministische Kunst // Fotografie // Kunsthalle Tübingen // Monographie Künstlerin // Österreich // Skulptur // Zeichnung, Produktform: Gebunden/Hardback, Umfang: 304 S., 59 s/w Illustr., 194 farbige Illustr., Seiten: 304, Format: 2.8 x 30.2 x 22.6 cm, Gewicht: 1653 gr, Verkäufer: averdo

Anbieter: averdo
Stand: 29.03.2020
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Österreich 1933-1938
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Die Publikation bietet den aktuellen Forschungsstand sowie neue Perspektiven der wissenschaftlichen Auseinandersetzung über das politische System der Jahre 1933 bis 1938 in Österreich. Für eine breite Diskussion dieser bis heute umstrittenen Epoche innerhalb der österreichischen Zeitgeschichte werden unterschiedliche Themenbereiche interdisziplinär - geschichtswissenschaftlich, rechtshistorisch, politologisch - beleuchtet. Die Themenschwerpunkte umfassen die Etablierung des austrofaschistischen Systems, politische Gewalt und Justiz, unterschiedliche Arten der Verfolgung von RegimegegnerInnen, eine eingehende Diskussion der Maiverfassung 1934, wirtschaftliche/soziale sowie Genderaspekte des Dollfuß-Schuschnigg-Regimes sowie die Frage der Rückgabe in dieser Zeit entzogenen Vermögens nach 1945.

Anbieter: buecher
Stand: 29.03.2020
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Österreich 1933-1938
45,00 € *
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Die Publikation bietet den aktuellen Forschungsstand sowie neue Perspektiven der wissenschaftlichen Auseinandersetzung über das politische System der Jahre 1933 bis 1938 in Österreich. Für eine breite Diskussion dieser bis heute umstrittenen Epoche innerhalb der österreichischen Zeitgeschichte werden unterschiedliche Themenbereiche interdisziplinär - geschichtswissenschaftlich, rechtshistorisch, politologisch - beleuchtet. Die Themenschwerpunkte umfassen die Etablierung des austrofaschistischen Systems, politische Gewalt und Justiz, unterschiedliche Arten der Verfolgung von RegimegegnerInnen, eine eingehende Diskussion der Maiverfassung 1934, wirtschaftliche/soziale sowie Genderaspekte des Dollfuß-Schuschnigg-Regimes sowie die Frage der Rückgabe in dieser Zeit entzogenen Vermögens nach 1945.

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Stand: 29.03.2020
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Krieg Macht Nation
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"Kriege, drei Siege, eine Nation? Forciert durch Bismarcks Machtpolitik und die Kriege gegen Dänemark, Österreich und Frankreich wurde 1871 der erste deutsche Nationalstaat gegründet. Zur 150-jährigen Wiederkehr der Gründung des deutschen Kaiserreichs erscheint eine umfangreiche Publikation, die "Krieg Macht Nation", eine Sonderausstellung des Militärhistorischen Museums der Bundeswehr, begleitet.Welche Ziele und Hoffnungen verbanden die Menschen von damals mit der Idee der Nation, und welche Rolle spielten Kriege dabei? Ausgehend von den europäischen Revolutionen 1848/49 wird eine Epoche von ungeheurer Dynamik gezeigt. Fabriken, Eisenbahnen, Telegrafen, Massenpresse und das Streben nach gesellschaftlicher Teilhabe wandelten nicht nur den Alltag der Menschen. Sie veränderten auch die politischen Handlungsspielräume und die Art und Weise, wie Kriege geführt wurden. Der Gedanke, dass Krieg Sache der gesamten Nation sei, beeinflusste länderübergreifend die Meinung zu Menschenrechten und humanitärer Versorgung. Während immer effizientere Geschütze und Gewehre entwickelt wurden, organisierten sich Bürger und Bürgerinnen, um das Leid auf den Schlachtfeldern zu lindern.In reich bebilderten Essays betrachten Historiker aus unterschiedlichen Blickwinkeln die fast vergessenen Kriege 1864, 1866 und 1870/71 als Kulminationspunkte von Fortschrittsglauben und Nationalidee im 19. Jahrhundert. Dabei wird die Reichsgründung als ergebnisoffener Prozess erkennbar, den viele Menschen miteinander ausgehandelt und gegeneinander erkämpft haben. Über deutsche Perspektiven hinaus öffnet die Publikation den Blick für die Auswirkungen der Kriege auf die damals unterlegenen Mächte Dänemark, Österreich und Frankreich. Eine Leseprobe finden Sie unter "- 1866 - 1870/71: Drei Kriege, drei Siege, eine Nation? Forciert durch Bismarcks Machtpolitik und die Kriege gegen Dänemark, Österreich und Frankreich wurde 1871 der erste deutsche Nationalstaat gegründet. Ausgehend von den europäischen Revolutionen 1848/49 zeigt der Ausstellungskatalog "Krieg Macht Nation", wie eng Nation, Krieg und Fortschrittsglaube im 19. Jahrhundert verflochten waren. Welche Ziele und Hoffnungen verbanden seinerzeit die Menschen mit der Idee der Nation? Welche Folgen hatten die Siege unter preußischer Führung für Deutschland? Welche Auswirkungen hatten sie für das Selbstverständnis der damals unterlegenen Staaten?

Anbieter: buecher
Stand: 29.03.2020
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Krieg Macht Nation
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"Kriege, drei Siege, eine Nation? Forciert durch Bismarcks Machtpolitik und die Kriege gegen Dänemark, Österreich und Frankreich wurde 1871 der erste deutsche Nationalstaat gegründet. Zur 150-jährigen Wiederkehr der Gründung des deutschen Kaiserreichs erscheint eine umfangreiche Publikation, die "Krieg Macht Nation", eine Sonderausstellung des Militärhistorischen Museums der Bundeswehr, begleitet.Welche Ziele und Hoffnungen verbanden die Menschen von damals mit der Idee der Nation, und welche Rolle spielten Kriege dabei? Ausgehend von den europäischen Revolutionen 1848/49 wird eine Epoche von ungeheurer Dynamik gezeigt. Fabriken, Eisenbahnen, Telegrafen, Massenpresse und das Streben nach gesellschaftlicher Teilhabe wandelten nicht nur den Alltag der Menschen. Sie veränderten auch die politischen Handlungsspielräume und die Art und Weise, wie Kriege geführt wurden. Der Gedanke, dass Krieg Sache der gesamten Nation sei, beeinflusste länderübergreifend die Meinung zu Menschenrechten und humanitärer Versorgung. Während immer effizientere Geschütze und Gewehre entwickelt wurden, organisierten sich Bürger und Bürgerinnen, um das Leid auf den Schlachtfeldern zu lindern.In reich bebilderten Essays betrachten Historiker aus unterschiedlichen Blickwinkeln die fast vergessenen Kriege 1864, 1866 und 1870/71 als Kulminationspunkte von Fortschrittsglauben und Nationalidee im 19. Jahrhundert. Dabei wird die Reichsgründung als ergebnisoffener Prozess erkennbar, den viele Menschen miteinander ausgehandelt und gegeneinander erkämpft haben. Über deutsche Perspektiven hinaus öffnet die Publikation den Blick für die Auswirkungen der Kriege auf die damals unterlegenen Mächte Dänemark, Österreich und Frankreich. Eine Leseprobe finden Sie unter "- 1866 - 1870/71: Drei Kriege, drei Siege, eine Nation? Forciert durch Bismarcks Machtpolitik und die Kriege gegen Dänemark, Österreich und Frankreich wurde 1871 der erste deutsche Nationalstaat gegründet. Ausgehend von den europäischen Revolutionen 1848/49 zeigt der Ausstellungskatalog "Krieg Macht Nation", wie eng Nation, Krieg und Fortschrittsglaube im 19. Jahrhundert verflochten waren. Welche Ziele und Hoffnungen verbanden seinerzeit die Menschen mit der Idee der Nation? Welche Folgen hatten die Siege unter preußischer Führung für Deutschland? Welche Auswirkungen hatten sie für das Selbstverständnis der damals unterlegenen Staaten?

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Stand: 29.03.2020
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Generation Z im Vier-Länder-Vergleich
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Mit der Generation Z - geboren ab Anfang der 1990er Jahre - tritt zurzeit eine neue Generation in die Arbeitswelt ein, wird von ihr geprägt, aber prägt sie auch selbst. Diese Publikation befasst sich mit dem Phänomen "Generation Z" - und zwar als Befragung von 3.610 Jugendlichen der Generation Z in Deutschland, den Niederlanden, Österreich sowie der Schweiz. Diese Publikation basiert auf den Masterarbeiten von Sabrina Eilers, Martin Elizen, Kathrin Meier und Claudia Karaca, geschrieben am Lehrstuhl für Betriebswirtschaftslehre, insbesondere Organisation, Personal- und Informationsmanagement der Universität des Saarlandes in Saarbrücken. Beantwortet werden unter anderem folgende Fragen: - Was erwartet die Generation Z vom Arbeitsleben? - Warum entscheidet sie sich für oder gegen einen Arbeitgeber? - In welcher Büroarchitektur will sie arbeiten? - Träumt sie wirklich vom Großraumbüro und vom Desksharing? - Welche Lebensträume hat sie? - Wie stellt sie sich Work-Life-Balance vor? - Wie sollten Arbeitszeitmodelle aussehen? - Wovor hat sie Angst? -Wie steht sie zu Politik und zu Tagespolitik? Hinzu kommt noch eine weitere und ganz wichtige Frage: Ist "Generation Z" ein nationales beziehungsweise regionales Phänomen oder ist sie weltweit identisch? Ganz konkret: Was kommt dabei heraus, wenn man vier benachbarte Länder aus Mitteleuropa miteinander vergleicht?

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Stand: 29.03.2020
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Generation Z im Vier-Länder-Vergleich
32,80 € *
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Mit der Generation Z - geboren ab Anfang der 1990er Jahre - tritt zurzeit eine neue Generation in die Arbeitswelt ein, wird von ihr geprägt, aber prägt sie auch selbst. Diese Publikation befasst sich mit dem Phänomen "Generation Z" - und zwar als Befragung von 3.610 Jugendlichen der Generation Z in Deutschland, den Niederlanden, Österreich sowie der Schweiz. Diese Publikation basiert auf den Masterarbeiten von Sabrina Eilers, Martin Elizen, Kathrin Meier und Claudia Karaca, geschrieben am Lehrstuhl für Betriebswirtschaftslehre, insbesondere Organisation, Personal- und Informationsmanagement der Universität des Saarlandes in Saarbrücken. Beantwortet werden unter anderem folgende Fragen: - Was erwartet die Generation Z vom Arbeitsleben? - Warum entscheidet sie sich für oder gegen einen Arbeitgeber? - In welcher Büroarchitektur will sie arbeiten? - Träumt sie wirklich vom Großraumbüro und vom Desksharing? - Welche Lebensträume hat sie? - Wie stellt sie sich Work-Life-Balance vor? - Wie sollten Arbeitszeitmodelle aussehen? - Wovor hat sie Angst? -Wie steht sie zu Politik und zu Tagespolitik? Hinzu kommt noch eine weitere und ganz wichtige Frage: Ist "Generation Z" ein nationales beziehungsweise regionales Phänomen oder ist sie weltweit identisch? Ganz konkret: Was kommt dabei heraus, wenn man vier benachbarte Länder aus Mitteleuropa miteinander vergleicht?

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Stand: 29.03.2020
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