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Ritter - Landespatron - Jugendidol
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1769 - also vor nunmehr 250 Jahren - wurde Markgraf Bernhard II. von Baden seliggesprochen. Wer war dieser Mann, der im Sommer 1458 in Moncalieri bei Turin der Pest erlag? Er wurde als christlicher Ritter, der für einen Kreuzzug zur Befreiung der heiligen Stätten im Orient warb, als Landespatron des Großherzogtums Baden und in der Nachkriegszeit als Idol für die Jugend im Kampf gegen die Versuchungen der Moderne verehrt. Die Publikation, die zur gleichnamigen Ausstellung im Generallandesarchiv Karlsruhe erscheint zeichnet diesen Wandel im Bild eines "Heiligen" nach.

Anbieter: buecher
Stand: 12.08.2020
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Die LÖBERFELD-KASERNE in Erfurt 1952-1990
19,95 € *
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Taschenbuch. 160 Seiten mit 204 Fotos und Abbildungen. Autor ist der Erfurter Peter Schreiber – bekannt durch seine Buch die "Staatsjagden im Bezirk Erfurt 1971-1989", „ Die Steiger-Kaserne in Erfurt 1948-1990“ und "Die Henne-Kaserne in Erfurt 1950-1990"Die Publikation beginnt eine Buchreihe über die Geschichte der Garnisonstadt Erfurt. Neben der Historie der Kaserne gilt der Schwerpunkt der Dokumentation die 4. Mot. Schützendivision | Nachrichtenbataillon 4, „Wilhelm Liebknecht“ | Bataillon Chemische Abwehr 4 „Lothar Bolz“ | Stabskompanie 4 | Führungsbatterien Raketentruppen – Artillerie 4 – Truppenluftabwehr 4Der Autor schreibt in den Vorbemerkungen:"Im Eiltempo entstand 1934/35 die Löberfeld-Kaserne. Sie gehörte mit der Steiger-Kaserne zu den ersten Heeresneubauten in Erfurt. Vorgesehen waren die dreigeschossigen Kasernenbauten für die Panzertruppe. Gewisse Elemente am Baukörper sind ein deutliches Zeichen für die Kürze der Planung und Fertigstellung der Kasernenanlagen. Die Bauten für die Unterbringung waren zwischen 80 und 65 Meter lang und 17 Meter breit. Bereits am 15. Oktober 1935 zog Oberst Ludwig Ritter von Radlmaier als Kommandeur des Panzerregiments 1 mit dem Stab und der II. Abteilung, Abteilungskommandeur Major Gerth, in der Kaserne ein. Die I. Abteilung, Abteilungskommandeur Oberstleutnant Schuckelt, bezog die Steigerkaserne.Nach der Einnahme Erfurts am 12. April 1945 durch die amerikanischen Truppen wurde die Löberfeld-Kaserne Sammelpunkt für Kriegsgefangene und verschleppte Ausländer. ..Von 1949 bis 1952 waren in der Kaserne Einheiten der Volkspolizei untergebracht. Ab 1952 bezog die Kasernierte Volkspolizei die Kaserne. Stationiert war hier die Offiziersschule der Infanterie A.Seit 1956 nutzten Teile der 4. Infanteriedivision, ab 30. November 1956 in 4. Mot. Schützendivision umbenannt, die Löberfeld-Kaserne.34 Jahre später, am 02. Oktober 1990, wurde mit einem letzten Appell die 4. Mot. Schützendivision aufgelöst. ..."Das Vorwort schrieb Generalmajor a.D. der NVA und letzter Chef des Hauptstabes der NVA Michael Schlothauer.INHALTSVERZEICHNIS:Belegung der Löberfeld-Kaserne 1952 Aufstellung der 4. Infanteriedivision Parade der Truppenteile der Garnison am 01. Mai 1958 auf dem Erfurter Domplatz Manöver Oktobersturm 1965 Letzte Truppenübung der Division „Turban 89“ Eingliederung der Nationalen Volksarmee in die BundeswehrNachrichtenbataillon 4, „Wilhelm Liebknecht“ Bataillon Chemische Abwehr 4 „Lothar Bolz“ Stabskompanie 4 Die Führungsbatterie Chefs Raketentruppen und Artillerie 4Die Führungsbatterie des Chefs Truppenluftabwehr 4 Belegungsplan der Löberfeld-Kaserne um 1985

Anbieter: Dodax
Stand: 12.08.2020
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Disziplingenese im 20. Jahrhundert
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Die Disziplingenese der Biologie und die weitere Auffächerung der Biowissenschaften liefern ein besonders spannendes Kapitel der Geschichte der Naturforschung. Daher griff die Deutsche Gesellschaft für Geschichte und Theorie der Biologie auf ihrer Jahrestagung 2008 in Jena zum zweiten Mal das Thema "Entstehung biologischer Disziplinen", diesmal mit einem Schwerpunkt auf den Entwicklungen im 20. Jahrhundert, auf. Um 1900 war die Emanzipation der Biologie als Wissenschaft mit ihren wichtigsten Teildisziplinen längst vollzogen. Botanische und zoologische Lehrstühle und dann Institute hatten sich im Verlaufe des 19. Jahrhunderts an den Universitäten außerhalb der Medizinischen Fakultäten fest etabliert. Die zunehmende Institutionalisierung und Professionalisierung sorgte für eine wachsende Zahl von Experten, die sich nun wiederum auf verschiedenen Forschungsfeldern weiter spezialisierten. Durch die Herausgabe von Fachzeitschriften für die einzelnen Gebiete beschleunigte sich die Publikation wissenschaftlicher Ergebnisse. In der Gründung neuer Fachgesellschaften und der Einrichtung von Lehrstühlen für biologische Spezialgebiete zeigte sich der Prozess der Herausbildung neuer (Teil)-Disziplinen aus den sich etablierenden Forschungsfeldern. Aus der Biologie werden die Biowissenschaften, die sich zunehmend in Richtung Chemie und Medizin öffnen und neue Schwerpunkte erschließen bzw. Themenfelder besetzen, etwa im Bereich der Biotechnologie. Sie führen schließlich zu den Lebenswissenschaften oder Life Sciences, die weitere Felder aus anderen Disziplinen, etwa der Informatik oder der Psychologie, mit einbeziehen. Die Disziplinen sind im Fluss, verändern ihre Dimensionen und wachsen sich teilweise zu Megadisziplinen aus, verlieren aber manchmal auch ihren Status und ihre Eigenständigkeit.Die Beiträge werden mit historischen Analysen zur Ethologie/Verhaltensforschung bzw. zur aus dem akademischen Lehrbetrieb verschwundenen Tierpsychologie eröffnet und durch eine kritische Betrachtung der Wissenschaftsbegriffe Instinktlehre, vergleichende Verhaltensforschung, Verhaltensbiologie und Ethologie ergänzt. Der Band behandelt sowohl Fragen der Disziplingenese der Theoretischen Biologie, der Genetik, der Ökologie und der Wissenschaftsgeschichte, aber auch Grundlagen der Biologie aus begriffsgeschichtlicher Perspektive. Evolution wird als "Forschungsfeld im Grenzbereich" charakterisiert und der Einsatz des deutsch-amerikanischen Physiologen Jacques Loeb (1859 – 1924) im Umfeld des Ersten Weltkriegs für die Etablierung einer "General Physiology" dargestellt. Die Rolle von Fachgesellschaften im Kontext der Disziplingenese wird an der Entwicklung der Deutschen Malakozoologischen Gesellschaft und der Gründung der Deutschen Gesellschaft für Parasitologie analysiert. Biologiegeschichte am Tagungsort Jena spiegeln Ausführungen zur Besetzung der auf Vorschlag von Ernst Haeckel (1834 – 1919) eingerichteten Ritter-Professur für Phylogenie und der später initiierten Haeckel-Professur für Geologie und Paläontologie sowie über den Botaniker und Rektor der Friedrich-Schiller-Universität Otto Schwarz (1900 – 1983) wider.

Anbieter: Dodax
Stand: 12.08.2020
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Templer und Rosenkreuz
37,99 € *
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Publikation der Stiftung Castrum Peregrini, bereits 1991 in Amsterdam erschienen.Link: www.castrumperegrini.nl Neun Ritter taten sich unter der Führung von Hugo de Payens zusammen und legten in die Hand des Patriarchen von Jerusalem die Gelübde der Keuschheit, der Armut und des Gehorsams ab. Das war zu Anfang des 12. Jahrhunderts. Sie stellten sich zur Aufgabe, die Pilger auf dem Weg ins Heilige Land vor Wegelagerern zu schützen.In Jerusalem wurde den ersten Rittern eine Bleibe in der Nähe der Felsenkuppel zugebilligt. Die Kuppel, für die Mohammedaner eine der heiligsten Stätten, befand sich an dem Ort, an dem der salomonische Tempel gestanden haben soll. So wurden die Ritter 'die Brüder vom Tempel' genannt. Das Bild eines zeitlosen Templertums zeichnet Stefan George in seinem 'Templer'-Gedicht im Siebenten Ring (1907). Hier setzt Wolfgang Frommels Betrachtung ein. In zehn Kapiteln zeigt er, wie sich die Beschäftigung mit einem Wort unversehens in eine Meditation über das Rosensymbol oder das Kreuz verwandeln kann. Er unternimmt es, Lebensformen wie die Askese, die ja nicht nur in christlichen Orden praktiziert wird, neu zu definieren.War es das Anliegen des George-Kreises, den Dichter auf 'klassisch' festzulegen: - Wolfgang Frommels Deutung von Maximin als dem 'Mittler und Zeugen Christi' überrascht. Hier spricht jene innere Verbundenheit und Nähe, die der Mystik aller Zeiten bekannt ist. Zentral steht eine tradition intégrale, die in der Dichtung ebenso wie im Erfahrungsbereich der großen Eingeweihten erfasst wird.

Anbieter: Dodax
Stand: 12.08.2020
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Mit Concept Cartoons historisches Denken anregen
19,90 € *
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Concept Cartoons sind Impulse, um mit Schülerinnen und Schülern über ein fachliches Problem ins Gespräch zu kommen. Eine Leitfrage reizt dabei zur Stellungnahme und Diskussion. Ähnlich wie in einem Comic treten in den Concept Cartoons verschiedene Personen auf, die in Sprechblasen ihre Sichtweise darlegen. Die Aussagen entsprechen dabei wissenschaftsorientierten Vorstellungen bzw. typischen Schülervorstellungen, wodurch eine Anschlussfähigkeit für eine Bearbeitung geschaffen wird.Die vorliegende Publikation zeigt verschiedenste Beispiele und methodische Zugänge für die Primar- und Sekundarstufe auf. Dazu zählen etwa:- Können uns Zeitzeuginnen und Zeitzeugen sagen, wie es damals gewesen ist?- Was kann uns eine historische Quelle über die Vergangenheit sagen?- Zeigen uns die Spielzeug-Ritter, wie es in der Ritterzeit gewesen ist?- Woher weiß man eigentlich, wie Wikinger ausgesehen haben?- uvm.Der Band bietet damit geschichtsdidaktische Möglichkeiten für eine fachspezifische Diagnose, ein Arbeiten mit Vorwissen und ein Erweitern bestehender konzeptioneller Vorstellungen der Schülerinnen und Schüler. Darüber hinaus werden zahlreiche Zugänge zu Individualisierung und Differenzierung im Sinn einer Subjektorientierung vorgestellt.

Anbieter: Dodax
Stand: 12.08.2020
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Ritter - Landespatron - Jugendidol
20,00 € *
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1769 - also vor nunmehr 250 Jahren - wurde Markgraf Bernhard II. von Baden seliggesprochen. Wer war dieser Mann, der im Sommer 1458 in Moncalieri bei Turin der Pest erlag? Er wurde als christlicher Ritter, der für einen Kreuzzug zur Befreiung der heiligen Stätten im Orient warb, als Landespatron des Großherzogtums Baden und in der Nachkriegszeit als Idol für die Jugend im Kampf gegen die Versuchungen der Moderne verehrt. Die Publikation, die zur gleichnamigen Ausstellung im Generallandesarchiv Karlsruhe erscheint zeichnet diesen Wandel im Bild eines "Heiligen" nach.

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Stand: 12.08.2020
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Positionen 6. Raumkultur und Identität
29,80 € *
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Raum/Kultur/Identität: Drei Begriffe, die jeder fu r sich genommen kaum greifbar sind und eine schier unendliche Diskussion eröffnen. Im hier gewagten Versuch sollen sie dennoch verständlich und fassbar gemacht werden. Der gewählte Fokus fu r diese Begriffs-Trias war dabei spezifisch auf die Rolle gerichtet, die Architektur und Städtebau bei der Schaffung eines identitätsstiftenden Raumes spielen. Die Grundlage dafu r waren Gespräche mit Wissenschaftlern aus verschiedenen Disziplinen, in denen die Rolle einer Raumkultur fu r das Erhalten oder Schaffen einer Identität reflektiert und debattiert wurde. Wie schaffen Architektur und Städtebau welche Räume und wie wirken diese Räume auf die Einwohner im Sinne der Identität das sind die Fragen, die im Mittelpunkt der vorliegenden Publikation stehen.Interviews mit Angelus Eisinger (Professor fu r Geschichte und Kultur der Metropole), Franco Farinelli (Geografieprofessor in Bologna), Didier Fiuza Faustino (Architekt und Ku nstler, Paris), Stephan Gu nzel (Professor fu r Medientheorie an der Berliner Technischen Kunsthochschule), Stefan Kurath (Dozent an der zhaw, Inhaber des Architekturbu ros urbanplus in Thusis), Barbara Piatti (Literaturwissenschaftlerin, arbeitet am Institut fu r Kartografie und Geoinformation der ETH Zu rich, derzeit an einem Literarischen Atlas fu r Europa), Arno Ritter (Leiter von aut.Architektur und Tirol Museum und Diskussionsforum fu r Architektur, Kommissär des österreichischen Pavillons an der Architekturbiennale Venedig).

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Stand: 12.08.2020
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E. T. A. Hoffmanns Weg zur Oper
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Erst nach der Publikation seiner musikalischen Erzählung Ritter Gluck (1809) eröffnete sich für E. T. A. Hoffmann die Perspektive, nicht als Komponist, sondern als Schriftsteller Berühmtheit zu erlangen. Der literarische Ruhm des Schriftstellers läßt jedoch leicht vergessen, daß der angehende Jurist zwischen 1799 und 1816 insgesamt acht Opern komponierte, von denen jedoch nur sechs erhalten sind. Der Autor geht der Frage nach, welchen Niederschlag Hoffmanns Idealvorstellungen von romantischer Oper und romantischer Instrumentalmusik in seinen Partituren fanden. Neben der berühmten Zauberoper Undine (1816) untersucht er auch die heute kaum mehr bekannten Opern Die Maske (1799), Die lustigen Musikanten (1805), Liebe und Eifersucht (1807), Der Trank der Unsterblichkeit (1808) und Aurora (1811-1812). Die Vielfalt der musikdramatischen Resultate unterstreicht die ästhetische Mannigfaltigkeit der deutschen Romantik.

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Stand: 12.08.2020
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Die LÖBERFELD-KASERNE in Erfurt 1952-1990
26,90 CHF *
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Taschenbuch. 160 Seiten mit 204 Fotos und Abbildungen. Autor ist der Erfurter Peter Schreiber – bekannt durch seine Buch die 'Staatsjagden im Bezirk Erfurt 1971-1989'; „ Die Steiger-Kaserne in Erfurt 1948-1990“ und 'Die Henne-Kaserne in Erfurt 1950-1990' Die Publikation beginnt eine Buchreihe über die Geschichte der Garnisonstadt Erfurt. Neben der Historie der Kaserne gilt der Schwerpunkt der Dokumentation die 4. Mot. Schützendivision Nachrichtenbataillon 4, „Wilhelm Liebknecht“ Bataillon Chemische Abwehr 4 „Lothar Bolz“  Stabskompanie 4 Führungsbatterien Raketentruppen – Artillerie 4 – Truppenluftabwehr 4 Der Autor schreibt in den Vorbemerkungen: 'Im Eiltempo entstand 1934/35 die Löberfeld-Kaserne. Sie gehörte mit der Steiger-Kaserne zu den ersten Heeresneubauten in Erfurt. Vorgesehen waren die dreigeschossigen Kasernenbauten für die Panzertruppe. Gewisse Elemente am Baukörper sind ein deutliches Zeichen für die Kürze der Planung und Fertigstellung der Kasernenanlagen. Die Bauten für die Unterbringung waren zwischen 80 und 65 Meter lang und 17 Meter breit. Bereits am 15. Oktober 1935 zog Oberst Ludwig Ritter von Radlmaier als Kommandeur des Panzerregiments 1 mit dem Stab und der II. Abteilung, Abteilungskommandeur Major Gerth, in der Kaserne ein. Die I. Abteilung, Abteilungskommandeur Oberstleutnant Schuckelt, bezog die Steigerkaserne. Nach der Einnahme Erfurts am 12. April 1945 durch die amerikanischen Truppen wurde die Löberfeld-Kaserne Sammelpunkt für Kriegsgefangene und verschleppte Ausländer. .. Von 1949 bis 1952 waren in der Kaserne Einheiten der Volkspolizei untergebracht. Ab 1952 bezog die Kasernierte Volkspolizei die Kaserne. Stationiert war hier die Offiziersschule der Infanterie A. Seit 1956 nutzten Teile der 4. Infanteriedivision, ab 30. November 1956 in 4. Mot. Schützendivision umbenannt, die Löberfeld-Kaserne. 34 Jahre später, am 02. Oktober 1990, wurde mit einem letzten Appell die 4. Mot. Schützendivision aufgelöst. ...' Das Vorwort schrieb Generalmajor a.D. der NVA und letzter Chef des Hauptstabes der NVA Michael Schlothauer. INHALTSVERZEICHNIS: Belegung der Löberfeld-Kaserne 1952 Aufstellung der 4. Infanteriedivision Parade der Truppenteile der Garnison am 01. Mai 1958 auf dem Erfurter Domplatz Manöver Oktobersturm 1965 Letzte Truppenübung der Division „Turban 89“ Eingliederung der Nationalen Volksarmee in die Bundeswehr Nachrichtenbataillon 4, „Wilhelm Liebknecht“ Bataillon Chemische Abwehr 4 „Lothar Bolz“ Stabskompanie 4 Die Führungsbatterie Chefs Raketentruppen und Artillerie 4 Die Führungsbatterie des Chefs Truppenluftabwehr 4 Belegungsplan der Löberfeld-Kaserne um 1985

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 12.08.2020
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