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Friedrich Nietzsches Also sprach Zarathustra - ...
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Friedrich Nietzsches Also sprach Zarathustra - Qualitätssicherung bei elektronischer Publikation und Edition ab 3.99 € als epub eBook: 1. Auflage. Aus dem Bereich: eBooks, Wirtschaft,

Anbieter: hugendubel
Stand: 12.07.2020
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Friedrich Nietzsches Also sprach Zarathustra - ...
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Friedrich Nietzsches Also sprach Zarathustra - Qualitätssicherung bei elektronischer Publikation und Edition ab 8.99 € als Taschenbuch: Akademische Schriftenreihe. 1. Auflage.. Aus dem Bereich: Bücher, Wissenschaft, Medienwissenschaft,

Anbieter: hugendubel
Stand: 12.07.2020
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Das Hinterhaus - Het Achterhuis
35,00 € *
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Zum 90. Geburtstagsjahr von Anne Frank erscheinen die zwei Versionen ihrer Tagebücher, zum ersten Mal in der originalen Vollversion alleine in einem Leseband versammelt mit einführenden Texten versehen.Als Version a wird das erste Tagebuch von Anne Frank bezeichnet, das sie ohne Vorentwürfe direkt aufgeschrieben hat. Nachdem Anne im Radio aus London den Aufruf eines niederländischen Ministers gehört hatte, die Leiden unter der deutschen Besatzung zu dokumentieren, um sie nach Kriegsende zu veröffentlichen, arbeitete sie an einer teilweise umgeschriebenen, an einigen Stellen erweiterten, an anderen gekürzten Fassung des Tagebuchs, die als Version b bezeichnet wird. Die vorliegende Ausgabe enthält die einzige vom Anne Frank Fonds autorisierte Fassung der beiden Versionen in der Übersetzung von Mirjam Pressler."Gestern abend sprach Minister Bolkesteyn am Oranje-Sender darüber daß nach dem Krieg eine Sammlung von Tagebüchern und Briefen von diesem Krieg durchgeführt würde. Natürlich stürmten sie alle direkt auf mein Tagebuch los. Stell dir mal vor wie interessant es sein würde, wenn ich einen Roman vom Hinterhaus herausgeben würde ..." Anne Frank, 29. März 1944 (Version a)Überblick über die verschiedenen Versionen der Tagebücher:Anne Frank hat zwei fragmentarische Tagebuchversionen hinterlassen: Version a und Version bVersion a ist der ursprüngliche Tagebuchtext von Anne Frank.Version b ist Anne Franks unvollendete Bearbeitung der Tagebuch-Texte, mit der sie eine etwaige Publikation vorbereitet hat. Version b wurde 1986 erstmals publiziert. Seit kurzem wird dieses Fragment als Romanentwurf bezeichnet.Version c war die erste Fassung des Tagebuchs, die Otto Frank nach dem Krieg 1947 veröffentlichte. Otto Frank, der seine gesamte Familie verloren hatte, bereinigte den Text von Stellen, die für ihn das Andenken an seine Familie schmälerten. Die Version c ist seit 1990 nicht mehr lieferbar.Version d ist die so genannte Leseausgabe der Tagebücher, die vom Anne Frank Fonds autorisiert wurde und die Versionen a und b in eine Fassung überführt, so dass die Tagebuchtexte ungekürzt zur Verfügung stehen. Diese Version hat die Version c abgelöst und ist seit 1991 die weltweit verbindliche Grundlage für die Übersetzungen des Tagebuchs in über 80 Sprachen, in über 100 Ländern.Alle Versionen der Tagebücher - außer der Version c - sind in verschiedenen Ausgaben in der Übersetzung von Mirjam Pressler im S. Fischer Verlag lieferbar.

Anbieter: buecher
Stand: 12.07.2020
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Das Hinterhaus - Het Achterhuis
36,00 € *
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Zum 90. Geburtstagsjahr von Anne Frank erscheinen die zwei Versionen ihrer Tagebücher, zum ersten Mal in der originalen Vollversion alleine in einem Leseband versammelt mit einführenden Texten versehen.Als Version a wird das erste Tagebuch von Anne Frank bezeichnet, das sie ohne Vorentwürfe direkt aufgeschrieben hat. Nachdem Anne im Radio aus London den Aufruf eines niederländischen Ministers gehört hatte, die Leiden unter der deutschen Besatzung zu dokumentieren, um sie nach Kriegsende zu veröffentlichen, arbeitete sie an einer teilweise umgeschriebenen, an einigen Stellen erweiterten, an anderen gekürzten Fassung des Tagebuchs, die als Version b bezeichnet wird. Die vorliegende Ausgabe enthält die einzige vom Anne Frank Fonds autorisierte Fassung der beiden Versionen in der Übersetzung von Mirjam Pressler."Gestern abend sprach Minister Bolkesteyn am Oranje-Sender darüber daß nach dem Krieg eine Sammlung von Tagebüchern und Briefen von diesem Krieg durchgeführt würde. Natürlich stürmten sie alle direkt auf mein Tagebuch los. Stell dir mal vor wie interessant es sein würde, wenn ich einen Roman vom Hinterhaus herausgeben würde ..." Anne Frank, 29. März 1944 (Version a)Überblick über die verschiedenen Versionen der Tagebücher:Anne Frank hat zwei fragmentarische Tagebuchversionen hinterlassen: Version a und Version bVersion a ist der ursprüngliche Tagebuchtext von Anne Frank.Version b ist Anne Franks unvollendete Bearbeitung der Tagebuch-Texte, mit der sie eine etwaige Publikation vorbereitet hat. Version b wurde 1986 erstmals publiziert. Seit kurzem wird dieses Fragment als Romanentwurf bezeichnet.Version c war die erste Fassung des Tagebuchs, die Otto Frank nach dem Krieg 1947 veröffentlichte. Otto Frank, der seine gesamte Familie verloren hatte, bereinigte den Text von Stellen, die für ihn das Andenken an seine Familie schmälerten. Die Version c ist seit 1990 nicht mehr lieferbar.Version d ist die so genannte Leseausgabe der Tagebücher, die vom Anne Frank Fonds autorisiert wurde und die Versionen a und b in eine Fassung überführt, so dass die Tagebuchtexte ungekürzt zur Verfügung stehen. Diese Version hat die Version c abgelöst und ist seit 1991 die weltweit verbindliche Grundlage für die Übersetzungen des Tagebuchs in über 80 Sprachen, in über 100 Ländern.Alle Versionen der Tagebücher - außer der Version c - sind in verschiedenen Ausgaben in der Übersetzung von Mirjam Pressler im S. Fischer Verlag lieferbar.

Anbieter: buecher
Stand: 12.07.2020
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Camp de Rivesaltes
14,80 € *
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Aus der Einleitung von Michèle Fleury-Seemuller Zeichen der Hoffnung Fast fünfzig Jahre lang blieb das Tagebuch von Friedel Bohny-Reiter in der Schublade liegen. Als ich mir bewußt wurde, daß es verschwinden könnte und man nie davon erfahren würde, daß eine junge Schweizer Frau 1942 in einem Interniertenlager im Süden Frankreichs als Krankenschwester gearbeitet hat, wollte ich sie kennenlernen. Ich besuchte sie in Basel, wo sie seit vielen Jahren mit ihrem Mann wohnt, den sie seinerzeit in Frankreich kennenlernte. Sie ist achtzig Jahre alt und malt - viele Landschaften, die Wüste Algeriens, die Camargue, Erinnerungen ihrer zahlreichen Reisen - und heute noch Bilder vom Lager in Rivesaltes. Sie schreibt weiter in ihrem Tagebuch, wie sie es seit ihrer Jugend tut. Sie vertraute mir zwei dicke Schulhefte an, ein blaues und ein braunes. Das erste beginnt mit einer Notiz vom 6. Juli 1940 in Florenz, wo Friedel als Kinderschwester in einer italienischen Familie arbeitete und endet mit dem 13. Dezember 1941 im Interniertenlager in Rivesaltes. Das andere, viel dicker, handelt fast ausschließlich von ihrer Arbeit im Lager bis zu dessen Schließung Ende 1942. Ich war tief berührt, als ich diese Hefte las. In meiner Hand war ein Dokument, das von einer schrecklichen Zeit sprach. Tag für Tag notiert Friedel das Leiden der Internierten - ihren Kampf gegen Krankheit, Schmutz, Unterernährung und vom August 1942 an gegen den Abtransport der Juden - Männer, Frauen und Kinder -, der in die Todeslager führte. Zugleich entdeckte ich in der Autorin eine junge Frau, die nicht aufhörte, in diesem Elend ein Zeichen der Hoffnung zu suchen, die sich über einen Strauß Papierblumen freute, den ihr ein Kind hingestreckt hatte, über einen Sonnenaufgang, über Hündchen, die im Lager geboren werden. Als die Spannungen am größten waren, lernte sie August Bohny kennen, ihren künftigen Mann, der in Chambon-sur-Lignon für die Heime der Kinderhilfe verantwortlich war. Es handelt sich also um ein richtiges Tagebuch, worin man alles niederschreibt, ein Tagebuch einer erstaunlichen Frau, die sich in einer außergewöhnlichen Situation befand. Je weiter mich meine Lektüre führte, desto dringender schien es mir, diese Geschichte mit anderen teilen zu müssen. Friedel Bohny-Reiter zögerte lange, ihr Einverständnis zur Veröffentlichung zu geben. Sie zweifelte daran, daß ihr altes Tagebuch für andere interessant sein könnte; sie fand es zu persönlich, zu sehr von persönlichen Empfindungen geprägt. Schließlich stimmte sie der Publikation mit einigen wenigen Kürzungen zu. Das Buch erschien zuerst in einer französischen Übersetzung, weil sich das Geschehen in Frankreich abspielte. Bei einem solchen historischen Dokument sind sprachliche oder geographische Grenzen nicht vorrangig.

Anbieter: buecher
Stand: 12.07.2020
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Camp de Rivesaltes
15,30 € *
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Aus der Einleitung von Michèle Fleury-Seemuller Zeichen der Hoffnung Fast fünfzig Jahre lang blieb das Tagebuch von Friedel Bohny-Reiter in der Schublade liegen. Als ich mir bewußt wurde, daß es verschwinden könnte und man nie davon erfahren würde, daß eine junge Schweizer Frau 1942 in einem Interniertenlager im Süden Frankreichs als Krankenschwester gearbeitet hat, wollte ich sie kennenlernen. Ich besuchte sie in Basel, wo sie seit vielen Jahren mit ihrem Mann wohnt, den sie seinerzeit in Frankreich kennenlernte. Sie ist achtzig Jahre alt und malt - viele Landschaften, die Wüste Algeriens, die Camargue, Erinnerungen ihrer zahlreichen Reisen - und heute noch Bilder vom Lager in Rivesaltes. Sie schreibt weiter in ihrem Tagebuch, wie sie es seit ihrer Jugend tut. Sie vertraute mir zwei dicke Schulhefte an, ein blaues und ein braunes. Das erste beginnt mit einer Notiz vom 6. Juli 1940 in Florenz, wo Friedel als Kinderschwester in einer italienischen Familie arbeitete und endet mit dem 13. Dezember 1941 im Interniertenlager in Rivesaltes. Das andere, viel dicker, handelt fast ausschließlich von ihrer Arbeit im Lager bis zu dessen Schließung Ende 1942. Ich war tief berührt, als ich diese Hefte las. In meiner Hand war ein Dokument, das von einer schrecklichen Zeit sprach. Tag für Tag notiert Friedel das Leiden der Internierten - ihren Kampf gegen Krankheit, Schmutz, Unterernährung und vom August 1942 an gegen den Abtransport der Juden - Männer, Frauen und Kinder -, der in die Todeslager führte. Zugleich entdeckte ich in der Autorin eine junge Frau, die nicht aufhörte, in diesem Elend ein Zeichen der Hoffnung zu suchen, die sich über einen Strauß Papierblumen freute, den ihr ein Kind hingestreckt hatte, über einen Sonnenaufgang, über Hündchen, die im Lager geboren werden. Als die Spannungen am größten waren, lernte sie August Bohny kennen, ihren künftigen Mann, der in Chambon-sur-Lignon für die Heime der Kinderhilfe verantwortlich war. Es handelt sich also um ein richtiges Tagebuch, worin man alles niederschreibt, ein Tagebuch einer erstaunlichen Frau, die sich in einer außergewöhnlichen Situation befand. Je weiter mich meine Lektüre führte, desto dringender schien es mir, diese Geschichte mit anderen teilen zu müssen. Friedel Bohny-Reiter zögerte lange, ihr Einverständnis zur Veröffentlichung zu geben. Sie zweifelte daran, daß ihr altes Tagebuch für andere interessant sein könnte; sie fand es zu persönlich, zu sehr von persönlichen Empfindungen geprägt. Schließlich stimmte sie der Publikation mit einigen wenigen Kürzungen zu. Das Buch erschien zuerst in einer französischen Übersetzung, weil sich das Geschehen in Frankreich abspielte. Bei einem solchen historischen Dokument sind sprachliche oder geographische Grenzen nicht vorrangig.

Anbieter: buecher
Stand: 12.07.2020
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Friedrich Nietzsches Also sprach Zarathustra - ...
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Friedrich Nietzsches Also sprach Zarathustra - Qualitätssicherung bei elektronischer Publikation und Edition ab 3.99 EURO 1. Auflage

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Friedrich Nietzsches Also sprach Zarathustra - ...
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Friedrich Nietzsches Also sprach Zarathustra - Qualitätssicherung bei elektronischer Publikation und Edition ab 8.99 EURO Akademische Schriftenreihe. 1. Auflage.

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Stand: 12.07.2020
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Polnische Kirchenlieder in Moskau am Ende des 1...
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Den Schwerpunkt der Publikation bildet die Edition einer ostslavischen Handschrift vom Ende des 17. Jahrhunderts. Diese Handschrift besteht zum Großteil aus polnischen Kirchenliedern, die in kyrillischen Buchstaben aufgezeichnet wurden und somit ein bedeutender Zeuge des Sprach- und Kulturkontakts zwischen dem west- und ostslavischen Raum sind. Edition und Kommentar stützen sich zum einen auf 14 weitere kyrillische Liederhandschriften aus dem gleichen Zeitraum - dem sogenannten Moskauer Handschriftenkomplex -, und zum anderen auf eine breite Basis polnischer Quellen vom 17. bis zum 19. Jahrhundert. Diese wurden vom Verfasser erstmalig in dieser Breite aus polnischen Bibliotheken und Archiven zusammengetragen. Es zeigte sich, dass die kyrillischen Lieder überwiegend aus polnischen katholischen Kantionalsammlungen und zu einem geringen Teil aus den polnischen evangelisch-reformatorischen Gesangbüchern übernommen wurden. Die Edition macht nicht nur erstmalig die kyrillischen Texte der Handschrift zugänglich, sondern ermöglicht auch durch die Paralleltexte der polnischen Quellen und Vorlagen einen tieferen Einblick in dieses faszinierende polnisch-ostslavische kultursprachliche Phänomen.

Anbieter: Dodax
Stand: 12.07.2020
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