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Friedrich Nietzsches Also sprach Zarathustra - ...
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Friedrich Nietzsches Also sprach Zarathustra - Qualitätssicherung bei elektronischer Publikation und Edition ab 3.99 € als epub eBook: 1. Auflage. Aus dem Bereich: eBooks, Wirtschaft,

Anbieter: hugendubel
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Friedrich Nietzsches Also sprach Zarathustra - ...
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Friedrich Nietzsches Also sprach Zarathustra - Qualitätssicherung bei elektronischer Publikation und Edition ab 8.99 € als Taschenbuch: Akademische Schriftenreihe. 1. Auflage.. Aus dem Bereich: Bücher, Wissenschaft, Medienwissenschaft,

Anbieter: hugendubel
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Das Rote Buch
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Überraschend für die Öffentlichkeit wurde im Herbst 2009 ein in seiner Ausstattung prachtvoll konzipiertes Buch veröffentlich, das seitdem als geistesgeschichtliche Sensation eingeordnet wird und dessen Wirkungen heute wie auch für die Zukunft noch kaum absehbar sind: das Rote Buch: Liber Novus von C. G. Jung. Zunächst in einer ersten Auflage von 5.000 Exemplaren veröffentlicht, ist die weltweite Resonanz zum Roten Buch mit bis heute mehr als 100.000 verkauften Exemplaren unerwartet groß gewesen.In den Jahren 1913 bis 1918 hatte sich Jung bei seiner "Nachtmeerfahrt" auf die Suche nach seinem "persönlichen Mythos" begeben. Adressiert an Leser in einer fernen Zukunft ist das Rote Buch das schriftliche Zeugnis dieser Suche, bei der Jung nicht nur seinen individuellen Mythos fand, sondern auch Hinweise auf einen neuen, kollektiven Mythos und einen epochalen Wendepunkt der menschlichen Bewusstseinsentwicklung, auf ein kommendes Äon. Jungs "Weg des Kommenden" deutet auf einen Gestaltwandel unseres Gottesbildes hin, der sich heute wohl vollzieht. Das Werk Jungs wird durch die Publikation des Roten Buches eine komplette Neuinterpretation erfahren; schon heute wird bei der Lektüre deutlich, in welchem Sinne Jung ein Visionär war und seine Erfahrungen auch etwas Prophetisches haben. Insofern er schreibt, dass der "Geist der Tiefe", den er in seinem Dialog mit dem Unbewussten persönlich erfahren und im Roten Buch beschrieben hat, auch gleichzeitig der "Herr der Tiefe des Weltgeschehens" ist, so gehen uns Heutigen diese Erfahrungen stark an in dem Sinne, dass sie uns möglicherweise Hilfe und Navigation in den globalen Transformationsprozessen unserer Zeit zu geben vermögen.So wie jede Epoche ihr Narrativ hat - Homers Odyssee, Dantes Göttliche Komödie, Goethes Faust oder auch Nietzsches Zarathustra -, so ließe sich heute spekulieren, ob nicht Jungs Rotes Buch das Narrativ, die "große Erzählung", der Postmoderne sein könnte, oder etwas gewagter: das "mythopoetische Manifest" einer postchristlichen Spiritualität.

Anbieter: buecher
Stand: 12.07.2020
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Das Rote Buch
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Überraschend für die Öffentlichkeit wurde im Herbst 2009 ein in seiner Ausstattung prachtvoll konzipiertes Buch veröffentlich, das seitdem als geistesgeschichtliche Sensation eingeordnet wird und dessen Wirkungen heute wie auch für die Zukunft noch kaum absehbar sind: das Rote Buch: Liber Novus von C. G. Jung. Zunächst in einer ersten Auflage von 5.000 Exemplaren veröffentlicht, ist die weltweite Resonanz zum Roten Buch mit bis heute mehr als 100.000 verkauften Exemplaren unerwartet groß gewesen.In den Jahren 1913 bis 1918 hatte sich Jung bei seiner "Nachtmeerfahrt" auf die Suche nach seinem "persönlichen Mythos" begeben. Adressiert an Leser in einer fernen Zukunft ist das Rote Buch das schriftliche Zeugnis dieser Suche, bei der Jung nicht nur seinen individuellen Mythos fand, sondern auch Hinweise auf einen neuen, kollektiven Mythos und einen epochalen Wendepunkt der menschlichen Bewusstseinsentwicklung, auf ein kommendes Äon. Jungs "Weg des Kommenden" deutet auf einen Gestaltwandel unseres Gottesbildes hin, der sich heute wohl vollzieht. Das Werk Jungs wird durch die Publikation des Roten Buches eine komplette Neuinterpretation erfahren; schon heute wird bei der Lektüre deutlich, in welchem Sinne Jung ein Visionär war und seine Erfahrungen auch etwas Prophetisches haben. Insofern er schreibt, dass der "Geist der Tiefe", den er in seinem Dialog mit dem Unbewussten persönlich erfahren und im Roten Buch beschrieben hat, auch gleichzeitig der "Herr der Tiefe des Weltgeschehens" ist, so gehen uns Heutigen diese Erfahrungen stark an in dem Sinne, dass sie uns möglicherweise Hilfe und Navigation in den globalen Transformationsprozessen unserer Zeit zu geben vermögen.So wie jede Epoche ihr Narrativ hat - Homers Odyssee, Dantes Göttliche Komödie, Goethes Faust oder auch Nietzsches Zarathustra -, so ließe sich heute spekulieren, ob nicht Jungs Rotes Buch das Narrativ, die "große Erzählung", der Postmoderne sein könnte, oder etwas gewagter: das "mythopoetische Manifest" einer postchristlichen Spiritualität.

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Friedrich Nietzsches Also sprach Zarathustra - Qualitätssicherung bei elektronischer Publikation und Edition ab 3.99 EURO 1. Auflage

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Friedrich Nietzsches Also sprach Zarathustra - Qualitätssicherung bei elektronischer Publikation und Edition ab 8.99 EURO Akademische Schriftenreihe. 1. Auflage.

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Was man als Tubist wissen sollte
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In der Sequenz des Requiems heißt es an einer bedeutsamen Stelle: 'Tuba mirum spargens sonum'. Dieser lateinische Text könnte mit 'Die Tuba, welche einen wunderbaren Ton verbreitet' übersetzt werden.In diesem Zusammenhang denken wir natürlich eher an die historische Tuba, wie sie bei den alten Römern im Einsatz war. Die moderne Tuba, also die 'Basstuba', ist hingegen ein sehr junges Blechblasinstrument, das erst im Jahre 1835 patentiert wurde. Als die Erfinder dieses Instruments gelten der königlich-preußische Gardemusikdirektor Wilhelm Friedrich Wieprecht sowie der Instrumentenbauer Johann Gottfried Moritz.Die Tuba ist das Bassinstrument der Bügelhorn-Familie. Sie wird heute in verschiedenen Größen, Formen und Stimmungen hergestellt. So gibt es gegenwärtig die Basstuba in F und in Es, die Kontrabasstuba in B und in C, den Kaiserbass, die Subkontrabasstuba, die Wiener Tuba, das Helikon, das Sousafon und die Kindertuba. Sie alle zählen zur Familie der Bügelhörner.Im Sinfonie- und Opernorchester findet sich seit der Zeit der Romantik bei allen größeren Orchesterformationen eine Tuba. Richard Wagner setzte dieses geblasene Bassinstrument vor allem im 'Tannhäuser', im 'Siegfried' und in seiner 'Faust-Ouvertüre' sehr charakteristisch ein.Es ist auch heute noch eine Ausnahme, zwei Tuben im Sinfonie- oder Opernorchester zu besetzen. Richard Strauss schreibt in den Partituren seiner Werke 'Also sprach Zarathustra', 'Don Quixote', 'Ein Heldenleben' und 'Eine Alpensinfonie' beispielsweise zwei solcher Instrumente bindend vor.Im Blasorchester ist es bereits zur Tradition geworden, nicht nur eine erste und eine zweite Tuba vorzuschreiben, sondern sie auch noch mehrfach zu besetzen. Obwohl in den Blasorchesterpartituren fast ausnahmslos zwei Bassstimmen vorhanden sind, heißt das nicht, dass die Basstuben zweistimmig spielen. Hier werden die beiden Bassstimmen meist in Oktaven oder im Unisono geführt.Für die fachliche Beratung bei der Herausgabe dieser Publikation bedanke ich mich ganz herzlich bei Prof. Josef Steinböck, der an der Hochschule für Musik und Theater München das Fach Basstuba lehrt, sowie bei o. Univ. Prof. Mag. Dr. Josef Maierhofer von der Musikuniversität Graz.Und zum Schluss noch ein Wunsch: Möge die hier vorliegende Publikation der Reihe 'Aus der Praxis – für die Praxis' den Lesern die Freude am Spiel der Basstuba nicht nur wecken, sondern auch steigern.

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Stand: 12.07.2020
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Das Rote Buch
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Überraschend für die Öffentlichkeit wurde im Herbst 2009 ein in seiner Ausstattung prachtvoll konzipiertes Buch veröffentlich, das seitdem als geistesgeschichtliche Sensation eingeordnet wird und dessen Wirkungen heute wie auch für die Zukunft noch kaum absehbar sind: das Rote Buch: Liber Novus von C. G. Jung. Zunächst in einer ersten Auflage von 5.000 Exemplaren veröffentlicht, ist die weltweite Resonanz zum Roten Buch mit bis heute mehr als 100.000 verkauften Exemplaren unerwartet groß gewesen.In den Jahren 1913 bis 1918 hatte sich Jung bei seiner "Nachtmeerfahrt" auf die Suche nach seinem "persönlichen Mythos" begeben. Adressiert an Leser in einer fernen Zukunft ist das Rote Buch das schriftliche Zeugnis dieser Suche, bei der Jung nicht nur seinen individuellen Mythos fand, sondern auch Hinweise auf einen neuen, kollektiven Mythos und einen epochalen Wendepunkt der menschlichen Bewusstseinsentwicklung, auf ein kommendes Äon. Jungs "Weg des Kommenden" deutet auf einen Gestaltwandel unseres Gottesbildes hin, der sich heute wohl vollzieht. Das Werk Jungs wird durch die Publikation des Roten Buches eine komplette Neuinterpretation erfahren, schon heute wird bei der Lektüre deutlich, in welchem Sinne Jung ein Visionär war und seine Erfahrungen auch etwas Prophetisches haben. Insofern er schreibt, dass der "Geist der Tiefe", den er in seinem Dialog mit dem Unbewussten persönlich erfahren und im Roten Buch beschrieben hat, auch gleichzeitig der "Herr der Tiefe des Weltgeschehens" ist, so gehen uns Heutigen diese Erfahrungen stark an in dem Sinne, dass sie uns möglicherweise Hilfe und Navigation in den globalen Transformationsprozessen unserer Zeit zu geben vermögen.So wie jede Epoche ihr Narrativ hat - Homers Odyssee, Dantes Göttliche Komödie, Goethes Faust oder auch Nietzsches Zarathustra -, so ließe sich heute spekulieren, ob nicht Jungs Rotes Buch das Narrativ, die "große Erzählung", der Postmoderne sein könnte, oder etwas gewagter: das "mythopoetische Manifest" einer postchristlichen Spiritualität.

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Aus der Praxis für die Praxis - Was man als Tub...
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In der Sequenz des Requiems heisst es an einer bedeutsamen Stelle: 'Tuba mirum spargens sonum'. Dieser lateinische Text könnte mit 'Die Tuba, welche einen wunderbaren Ton verbreitet' übersetzt werden. In diesem Zusammenhang denken wir natürlich eher an die historische Tuba, wie sie bei den alten Römern im Einsatz war. Die moderne Tuba, also die 'Basstuba', ist hingegen ein sehr junges Blechblasinstrument, das erst im Jahre 1835 patentiert wurde. Als die Erfinder dieses Instruments gelten der königlich-preussische Gardemusikdirektor Wilhelm Friedrich Wieprecht sowie der Instrumentenbauer Johann Gottfried Moritz. Die Tuba ist das Bassinstrument der Bügelhorn-Familie. Sie wird heute in verschiedenen Grössen, Formen und Stimmungen hergestellt. So gibt es gegenwärtig die Basstuba in F und in Es, die Kontrabasstuba in B und in C, den Kaiserbass, die Subkontrabasstuba, die Wiener Tuba, das Helikon, das Sousafon und die Kindertuba. Sie alle zählen zur Familie der Bügelhörner. Im Sinfonie- und Opernorchester findet sich seit der Zeit der Romantik bei allen grösseren Orchesterformationen eine Tuba. Richard Wagner setzte dieses geblasene Bassinstrument vor allem im 'Tannhäuser', im 'Siegfried' und in seiner 'Faust-Ouvertüre' sehr charakteristisch ein. Es ist auch heute noch eine Ausnahme, zwei Tuben im Sinfonie- oder Opernorchester zu besetzen. Richard Strauss schreibt in den Partituren seiner Werke 'Also sprach Zarathustra', 'Don Quixote', 'Ein Heldenleben' und 'Eine Alpensinfonie' beispielsweise zwei solcher Instrumente bindend vor. Im Blasorchester ist es bereits zur Tradition geworden, nicht nur eine erste und eine zweite Tuba vorzuschreiben, sondern sie auch noch mehrfach zu besetzen. Obwohl in den Blasorchesterpartituren fast ausnahmslos zwei Bassstimmen vorhanden sind, heisst das nicht, dass die Basstuben zweistimmig spielen. Hier werden die beiden Bassstimmen meist in Oktaven oder im Unisono geführt. Für die fachliche Beratung bei der Herausgabe dieser Publikation bedanke ich mich ganz herzlich bei Prof. Josef Steinböck, der an der Hochschule für Musik und Theater München das Fach Basstuba lehrt, sowie bei o. Univ. Prof. Mag. Dr. Josef Maierhofer von der Musikuniversität Graz. Und zum Schluss noch ein Wunsch: Möge die hier vorliegende Publikation der Reihe 'Aus der Praxis – für die Praxis' den Lesern die Freude am Spiel der Basstuba nicht nur wecken, sondern auch steigern.

Anbieter: Orell Fuessli CH
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